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Zweyte Abtheilung, Erster Band (1791)
Entstehung
Seite
300
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54 .

(x>. iZ 4 . Diese drey Prinzen rc.)

Ich sage Euch werter nichts, rief ihnen der Königvon Navarra zu, als daß Ihr aus dem Hause Bourbonseyd; und Ley Gott! ich will zeigen, daß ich der Erstgerbohrne bin." Er zeichnete sich an diesem Tage vorallen Andern aus. Um gesehn zu werden hatte er einenweißen Federbusch auf seinen Heim gesteckt. - Einige vonseinen Freunden traten vor ihn, um seine Person zu decken,und ihn zu beschützen.Ein wenig auf die Seite, rief er,ich bitte Euch! Ich will mich sehn lassen." Er drangin die ersten Reihen der Feinde ein, machte eigenhändig Ge-fangne, und packte einen gewissen Chateau-Renard, der dieStandarte einer Compagnie Gens-d'armes sühne, bey derGurgel, indem er ihm zu schrier Ergieb dich, Philister!keres.

55 .

(p. iZ4. der Tod des katholischen Feldherm rc.)

La Mothe-Saint-Herai brachte ihn be» kaltem Bluteum. Nach andern wurde er von zween Hauptleuten der Jursanterie, Bordeaux und Descentiers, getödlet.

56 .

iZ4. Das ihm hatte Widerstand thun können.)

Es hatte Jemand die Flüchtlinge sich sammeln und haltmachen sehen. Er kam zu dem König und sagte ihm, dieArmee des Marschails von Marignon käme heran. Erempfieng diese Nachricht als eine neue Gelegenheit, Ruhmzu erlangen, wendete sich gegen seine Leute und rief: Vor-wärts, meine Freunde! das wird etwas werden, das mannoch nie gesehn hat. Zwo Schlachten m Einem Tage, kerek.

57 -

(p. iZ4. und seines Bruders Saint-Sauveur rc.)

Claudius von Zoveuse, der jüngste von den sieben Söh-nen Wilhelms, Herzogs von Ivyeuse.

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