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scheu Mädchen warf, die sie mitgebracht hatte : Ich will hiergar nicktö. Peref. , — Ein anders mal drang die Königinin ihn, cke faire c>ue!qns ouverture. „Madame, gab er zurAntwort, ii li'z'3 polnr jci ck'ouverture pour moi.^ Nat-tkieu c. r- 8- p- 518 - — Zu Saint Brix, wo sie sichden'LSten September sahen, that er auf der Jagd einen ge-fährlichen Sturz mit dem Pferde, so daß man ihn für todtaufhob; nach dren Tagen aber sah man ihm nichts mehr an,lVIem. sie Revers t. 2 p- ;88-
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I2Z. ohne sckwas ausgerichtet zu haben rc.) -
Als die Königin nach einer langen Unterredung ihnfragte, ob denn alte ihre Mühe vergebens gewesen wäre, dasie doch nichts als Ruhe wünschte, antwortete er ihr: MeineSchuld ist es nicht: ich hindre Sie nicht, ruhig in IhremBette zu schlafen, aber Sie lassen mir keinen Frieden. DieMühe die dieß Ihnen verursacht, ist Ihnen eine Lust, undnährt Sie. Ruhe ist der größte Fernd Ihres Lebens.Peres, pars I.
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(p. 127. der Graf von Soißons.)
Karl von Bourbon, der vierte Sohn Ludwigs I. Prinzenvon Conde', seine Mutter war Franziska von Orleans vonLongucville. Seine drcy Stiefbrüder hießen: Heinrich I.Prinz von Conde", Prinz von Conti, und Karl, der jüngereKardinal von Bourbon.
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(p. lzo. da Heinrichs Vorliebe zu ihm jezk ihren
höchsten Gipfel erreichte:c.)
Bey seiner Gesandschaft zu Rom hatte inan ihm alseinem Bruder deö Königs begegnet. Sein Herz war seinesgroßen Glückes würdig. Eines Tages, da er die beidenStaatssekretäre ein wenig zu lange in dem königlichen;Vor-zimmer hatte warten lassen, entschuldigte er sich dadurch, daßer ihnen ein Geschenk von lOo.Doo Thalern uberließ, welches erso eben von dem König erhallen hatte. S. Noten zur Henriade.
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