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Zweyte Abtheilung, Erster Band (1791)
Entstehung
Seite
297
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4 r-

(s>. ivZ. sich an ihr zu rächen.)

In solchen Augenblicken rief er, wie l'Etoile erzählt:cke iminicis meis vinäicsdo inimicos meos> indem er vonden Hugenotten und der Ligue sprach.

42.

(p. 114. la Rochefoucault.)

Franz von la Rochefoucault, Prinz von Marsillac, erwurde 1591 gerödtet. Sein Vater war in der BartholomäusNacht ermordet worden.

4 ?.

(p. n 8. der Herr von Genevois.)

D'Aubigne' erklärt dieses deutlicher t. z. I. r. cnp. 19.,,die Frau von la Garnache, die Schwester des Herzogs vonRohan« erhielt die Stadt la Garnache, und das SchloßVeauvviS am Meer, in der Neutralität. Ihr Sohn (denman, der Ansprüche wegen, die ihm die Heirath seiner Mut-ter mir dem Herzog von Nemours, den Prinzen von Gene«voiö nannte) hakte sich durch ein Vcrständniß mit dem Haus-gesinde der Stadt bemächtigt. Er wollte einen ahn-tlchen Versuch auf Beauvois machen, wurde aber selbst derGefangne seiner Mutter. Am Ende mischte sich der Königvon Navarra hinein, und erhielt für den Prinzen von Gene-vois die Freiheit und für sich das Schloß.

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(p. i2k. welcher vollends alles verderbte.

Man hat behaupten wollen, daß der Vorthelt der ka-tholischen Religion bey der Sraarskunst dieser Prinzessin bloSBorwand war. Als sie die Schlacht bey Dreux verlohrenglaubte, entfuhren ihr die Worte: Auch gut. Wir wer-den also künftig auf Französisch beten.

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(s>. 12 r. Bald suchte sie ihn zu verführen rc.)

Auf die Frage der Königin: Was er denn eigentlichwollte? antwortete er ihr, indem er einen Blick auf die hüb-

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