27 ,
ihrer Tugend und' Zärtlichkeit für ihren Gemahl großes Loh.
t. r. I. z. p. 4Z8.
yo.
Dieß ist der jedesmalige Titel des ältesten Bruders deSKölligs; so wie Madame, der ältesten Schwester desselben.
9i.
Heinrich HI. haßte seinen Bruder, weil er Gift vonihm bekommen zu haben glaubte. Er wollte den König vonNavarra bewegen, ihn umznbringen, dieser aber verabscheuteeinen solchen Vorschlag. Bey einer Krankheit Heinrichs III.die von einem Schmerz am Ohre herkam, und in diese Zeittrist, sagte Heinrich IV. eines Tages zu dem Herzog vonGuise, den er liebte: „Unser Mann ist sehr schlecht." DerHerzog antwortete, „Es wird nichts zu bedeuten haben."Auf die Wiederholung dieser Worte sagte er: „Man mußdarauf denken." Und zum dritten male: „Ich verstehe Sie,„und dieß hier ist zu Ihren Diensten," wobey er auf seinenDegen schlug. iVluttliieu t. ;. l. 7. p. 418-
92.
Der Sohn des Churfürsten von der Pfalz.
Sie kamen zu Chamoigny - sur - Vede zusammen, einemSchloß deS Herzogs von Montpensier an der Grenze vonl'ouraine.
94.
Man sehe die nähern Umstände in d'Aubigne' t. 2. 1 . r.csp. iS. Uattkieu t. i-1. 7. p. 4S0 etc.
95 .
Renat von Saint-Denis von Hertray.
96.
Wilhelm von Hautemer, Graf von Grancey, Herr vonFervaques, Marschaü von Frankreich, Lieutenant-General
in Normandie. Er starb 75 Jahre alt Anno i 6 iz.-—
Madame Catharine von Bourbon, nachherige Herzoginvon Bar.
S 4 -/.Nach