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Er ließ den König von Navarra hole», den ex alleinals einen Mann von Ehre und Redlichkeit hakte kennen ler.neu, und empfahl ihm dringend seine Gemahlin und seineTochter.,, Peres. — Er sagte sterbend, er wäre froh keineKinder zu hinterlassen, weil sie zu jung fey» würden, um inso schweren Zeiten zu herrschen. Er besaß Murh, Klugheit,Beredtiamkeit, Scharfsinn, war wirthschaftlich und mäßig.Er liebte dir Gelehrten und die schönen Wissenschaften, aberer war jachzornig und fluchte erschrecklich. Bey seinem TodeWar er noch nicht r; Z chre alt. Man fand verschiedneQuetschungen in seinem Körper. De Thon. — Dennochfindet sich kein Beweis, daß et vergiftet worden sev, wasauch der Verfasser der Legende von dem Herzog Claudius vonGuise sagen mag. Die heftige Bewegung, lue er sich mach-te , und vielmehr noch wohl der Ueberfluß an Galle, dieihm oft ganz gelbe Augen machte, war die Ursach seines To-des. Er war lang, aber er trug sich nicht grade, hatte ge-bogne Schultern, schwache und dünne Beine, ein blaßes Ge-sicht, stiere Augen, und eine verwilderte Bildung. Matth, amEnde des Lten Buchs im Neu Thest. — Papirius MaßvuSLeben Karls des yten.
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Karl, Kardinal von Lothringen, Erzbischof von Rheims.Drantome t. Z. p. i;8. sagt: Er starb zu Avignon, und«n Gift, wen» man der Legende von Saint Nicaisc glaubt,
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Ueber Heinrichs Entweichung aus Pohlen und seineReise sehe man Matthieu, t. i. im Anfang des Ttcn Buchs.
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Heinrich von Montmorency, Herzog von Damville,zweiter Sohn des Connelabie, Anne von Montmorency.
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Louise von Lothringen, die Tochter Nicolaus Herzogsvon Mercoeur und Grafen von Vaudemvnt, und Margare-thens von Lgmont, seiner ersten Gemahlin. Matthieu siebt
ihrer