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und gab ihnen die Erlaubniß dazu. Alles Geld, daser hatte, verrheilte er unter sie, ob es ihm gleich zureellen zu den nothwendigsten Bedürfnissen daran fehlte.Wenn sie auch in diesem Punkt nicht völlig befriedigtwurden, so hatten sie doch Ursach mit der edlen und aus-zeichnenden Axt zufrieden zu seyn, wie er ihre Dienstelobte, und ihnen dafür dankte. Weil die ganze Nor-mandie, bis auf Rouen und noch einige wenige andreStädte, ruhig und ihm unterworfen war, man auchkeine Ursach hatte zu befürchten, daß die Ligue vors er-ste einen Versuä! auf der Seite machen würde, so er»laubte er allen Offizier« von feiner Armee, sowol Ka-tholiken als Prorestanten, auf ihre Gükter zurück zu ge-hen. Um den Marschall von Biron mit seinen Refor-misten, die, wie er wohl einsah, nach dieser Erlaub-niß ihm allein übrig bleiben würden, in die Nothwen-digkeit zu versehen, daß sie ihn nicht- verlassen dürften,so erklärte er sich, daß er seinem Rath folgen und inwenig Tagen den Weg nach der Picardie nehmen wür-de ; nicht, daß er deswegen die Absichten des Marschallsgenehmigt hätte, aber er hielt es für gut, sich in dieserProvinz erkennen zu lassen und sich ihre Liebe zu erwer-ben, weil er sich bisher weder hier noch in Champagnegezeigt hakte. Eine geheime Ursache begünstigte und be-stärkte diesen Entschluß; und Biron, der die Schwach-heiten des Königs kannte und ihnen schmeichelte, wußtedaraus seinen besten BewegungSgrund herzunehmen.
Ende des ersten Bandes.