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eines solchen Ausgangs, als um einen Mann, wie Vil-lars, an sich zu ziehen. Er halte die Idee, daß dießvielleicht durch la Font könnte zu Stande gebracht wer-den, der, obgleich nur Haushofmeister des Gouverneurs,dennoch bei- ihm im großen Ansehn stand. Er wußte,daß dieser Bediente erst in meinen Diensten gestandenhatte, ehe er zu Villars gekommen war, und daß ermir für die Gunst seines neuen Herrn Verbindlichkeitenhatte, weil sie eine Folge meiner guten Zeugnisse war.Ich selbst hatte schon diesen Gedanken gehabt, ehe nochder König mir mir davon sprach. Ich hatte noch mehrgethan, und Mittel gefunden, mit la Font darüber re-den zu lasten, hakte aber die Antwort erhalten, die ichjezt dem Könige wieder sagte: daß er vor jezt keineWahrscheinlichkeit sähe meinen Vorschlag auszuführen;und daß er, weit entfernt mit mir zusammen zu kom-men, wie ich gern wollte, sich vielmehr verbunden glaub-te, mit mir gar kein Verkehr zu haben, um seinemHerrn keinen Verdacht gegen seine Treue einzustößen.Alles was er thun könnte, wäre. Acht zu geben, obder Herr von Villars nicht etwa andre Gesinnungengegen den König faßte; ihn, wenn dieß geschehen soll-te, darin zu bestärken, und zu versprechen, daß er als-denn mir Nachricht davon geben wollte.
Heinrich gab die Sachs aus; ehe wir aber aus-einander gierigen, fragte er mich noch um meine Mei-nung , was so wohl wegen der Belagerung als auchwegen des Prinzen von Parma zu thuu wäre, der, wieman jezt erfahren hatte, über die Somme gegangenwar, um seine Truppen mit dem Heer des Herzogs vonMayenne zu vereinigen. Der König zweifelte nicht,das; seine Absicht wäre, grade nach Rouen zu kommen,und eben so wenig, d< ß Villars nicht noch leicht sich solange halten sollte. Ich antwortete ihm, ich glaubte,