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gleicher Munterkeit; „sie rechnen Gott nicht mit, und„die gerechte Sache , die mich unterstützen " So sehrich auch gewohnt war, diesen Fürsten Zusehen, so konn-te ich doch nicht müde werden, seine ruhige und heitereMu ne zu bewundern, weiche, in einer Lage, die um destoniederschlagender war, weil sie alle mögliche Zeit rumNachdenken ließ, zugleich die größte Kaltblütigkeit undein gemäßigtes Feuer zeigte, und die den Soldaten et-was übermenschliches zu seyn schien, und sie auch mit derganzen Unerschrockenheit ihres Anführers beseelte.
Der Herzog von Mayenne ließ gleich zuerst denobern Graben durch einen Theil von seinen Landsknech-ten angreiffen, welche sich zu weigern schienen, zu fech-ten, weil sie unsre Landsknechte gegen sich hatten.Sie thaten sogar, als wollten sie das Gewehr stre-cken, und die Unsrigen wurden dadurch so hinter dasLicht geführt, daß ste sie ganz nahe herankommen ließen.Kaum waren sie aber in die Verschanzung hinein, sojagten sie unsre Truppen heraus, und thaten unö vondiesem vortheilhasten Posten großen Schaden. Allesdicß, welches in der Gegend des Holzes vorgiena, ver»lohr ich bald aus dem Gesichte, weil fast zu gleicherZeit eine Schwadron von acht bis neunhundert Pferderruns von der Seite des Morastes angriff. Ich befandmich grade mit zehn von meinen Leuten daselbst; beyder Annäherung eines so überlegnen Hausens zogen wiruns, ungefehr hundert und fünfzig Pferde, zusammen,und trieben sie zurück bis dahin, wo das Thal sichwendet. Hier stießen wir aus vier andre Schwadronen,welches uns nökhigte, kurz um zu kehren, bis wir unsrerSeils den Grafen von Auvergne trafen, der unö mitden andern hundert und fünfzig Pferden zu Hülfe kam.Jetzt jagten wir wieder die Feinde zurück; dieses son.
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