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„dein. Seyd ihr noch entschlossen, mit mir zu sterben?„Es ist nicht mehr Zeit, ein guter Wirch zu seyn.„Alls Männer von Ehre und Gewissen müssen jezt die„eine Hälfte ihrer Güter aufopfem, um die andre zu„retten. Ich bin überzeugt, ihr werdet einer von den„Ersten seyn, mir beyzustehen. Auch verspreche ich„euch, daß, wenn das Glück mir jemals günstig wird,„ihr Theil daran haben sollt." „Nein, nein Sire,"antwortete ich ihm, „ich will nicht mit ihnen sterben,„sondern mit ihnen leben, damit wir alle!; unser» Fein-„den die Hälse brechen können. Meine gute Wirtschaft„soll nichts dabey schaden. Ich habe noch sür hundert-„tausend Franken Holz zu schlagen, welches ich dazu„anwenden will. Sie werden mir eines Tages mehr„als das geben, wenn sie recht reich seyn werden. Und„das wird gewiß geschehen. Ich habe einen Lehrmeister„gehabt, der den Teufel im Leibe hatte, und der hat es„mir vorher gesagt." Der König konnte ben diesemEinfall das Lachen nicht lassen. „Nun gut mein lieber„Freund," sagte er, indem er mich zärtlich umarmte,„so geht nach Hause, macht eilig, und kommt so bald als„möglich wieder, und bringt so viele von euern Freun-den mit, als ihr könnt; vor allem andern vergesset euer„langstämmiges Holz nicht." Er theilte mir hieraufseine Absicht mit, die Gegend von Paris, oder wenig-stens von der Loire, zum Schauplatz des Krieges zumachen; in der That wass")ieß auch das einzige Mit-tel, von dem man sich einen guten Erfolg versprechenkonnte. Er sagte mir dabey, er habe ein Verständnißin Angers unterhalten, er fürchte aber, der Prinz vonConde werde ihm durch seine Uebereilung mehr Hinder-nisse in den Weg legen, als die Katholiken selbst. Inder Folge wird sichs zeigen, daß er richtig geurtheilthatte. Er versprach, mir von allem, was Vorgehenwürde, Nachricht Zu geben, und snkließ mich mit tau-send