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Welche d. Reg. Heinrichs IV re. x v n
Franz des Ersten kriegerische Negierung, und^ dieVerständnisse dieses Monarchen mit den DeutschenProtestanten trugen nicht wenig dazu bey, die Ne-ligionsneuernngcn bey seinen französischen Unter-.thanen in schnellen Umlauf zu bringen. Umsonst,daß man in Paris endlich zu dem fürchterlichenMittel des Feuers und des Schwerdtes griff; esthat keine beßre Wirkung, als es in den Nieder-landen/ in Deutschland/ in England gethan hatte,und die Scheiterhaufen, welche der fanatische Ver-fvlgungsgeist ansteckte, diente zu nichts, als denHeldengiauben und den Nuhm seiner Opfer zu be-leuchten.
Die Neligionsverbeßrer führten, bey ihrerVertheidigung/Und bey ihrem Angriff auf die herr-schende Kirche, Waffen, welche weit zuverlässiger,wirkten, als alle, die der blinde Eifer der starkemZahl ihnen entgegen setzen konnte. Geschmack und -Aufklärung kämpften auf ihrer Seite; Unwissen-heit, Pedantkrey waren der Antheil ihrer Verfol-ger. Die Sittenlosigkeit, die tiefe Ignoranz deskatholischen Klerus gaben dem Witz ihrer offene-'liehen Redner und Schriftstellern die gefährlichsteBlößen, und unmöglich konnte man die Schil-derungen lesen, weiche Ser Geist der Satyre dieseletztem von dem allgemeinen Verderblich entwerfenließ, ohne sich von der Nochwendigkeit einer Ver-
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