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Erste Abtheilung, Vierter Band (1795) [Universalhistorische Uebersicht der merkwürdigsten Staatsbegebenheiten zu den Zeiten Kaiser Friedrichs I : (Fortsetzung)]
Entstehung
Seite
XII
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XU Universalhistsrische Uebersicht rc.

thaten Gottes; ich will ihm dienen, denn ich werdevon ihm selbst ermahnt!

Siebenzig tausend geharnischte Deutsche undgewiß eine gleiche Anzahl von französischen Rittern,da überhaupt ein Schwarm von zweymal hunderttausend Menschen aus Frankreich soll abg eg äu-gen, seyn, zogen nachAsien und wenigstens die Hälf-te von ihnen fand hier ihr Grab. Man hatte auchdeshalb ein glückliches Ende dieser Unternehmunggehoffet, weil der griechische Kaiser, EmanuelKomnenus, ein Schwager des deutschen Königswar; allein die Griechen handelten treuloser, als je-mals, gegen die Kreuzfahrer. Hiezukamen die nochschändlichere Verratherey der Christen, die in Asieneinheimisch waren, die Streitigkeiten zwischen denKönigen von Jerusalem und den Ritterorden, undweiche diese wieder unter einander hatten, der Zwist,welcher zwischen den Franzosen und Deutschen er,wachte und die Planlosigkeit ihre Operationennoch vermehrte) die vielen Unglücksfälle, wovon dasganze Heer, wie besonders die einzelnen Anführerverfolgt wurden, um diesen Zug zu dem unglück-lichsten zu machen. Nach einigen mißlungenenVersuchen, z. B. gegen Damaskus und Askalon,traten die übrig gebliebenen Kreuzfahrer traurigdie Rückkehr an.

Die Geschichte eines jeden der heiligen Kriegewird man mit den wehmükhigsten Empfindungen

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