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Hüls würfe, und dich so fortschleppte," So sprachder Alte in der öffentlichen Versammlung. Alser aber mit seinem Sohn allein war, redete er ganzanders:'„wenn Noureddin, sagte er, uns feindfteligbehandelt, so will ich der erste seyn, der ihm Wider-stand leistet. Lassen wir aber unsre Absichten merkenso stnv wir offenbare Rebellen. Noureddin wird alleandren Geschasste bey Seite setzen, und gegen unsAusziehen, in welchem unser Schicksal immer zwei-deutig bleiben wird. Wir müssen daher jeden Anscheinvon Widersetzlichkeit vermeiden, und cs der Zeit über-lassen , daß sie das drohende Uugewnlcr mit GottesHülfe von uns ahmende.
Eben dieses Mißtrauen gegen Noureddi» bewirkteLen im 8ton Kapitel erwähnten Rückzug von Caracha.Saladin hatte nemlich einen Ort bestimmt wo sie beyvezusammenkommcn wollten. Der erstere war schon inCaracha. Saladin aber zog sich zurück, schickte ihmkönigliche Geschenke, und brauchte den Vorwand, daßdie Krankheit seines Vaters ihn in Gefahr setze, Egyp-ten zu verliehren, wenn dieser mit Tode abgehen sollte.Noureddin stellte sich, als wenn er die Entschuldigungannehme, in der That aber dachte er ganz anders.
Noureddin war ein langer schöner Mann, von ro-ther Gesichtsfarbe, und trug unten am Kinn einenBart. Er beherrschte ein wcitläuftiges Reich denn fürihn wurde in den benden heiligen Städte» Mekka undMed.ca und im ganzen-glücklichen Arabien gebeten.Eine gleiche Ehre genoß er in Egypten. Sein muster-haftes Leben, und seine Gerechtigkeitsliebe machten ihnin der ganzen Welt berühmt. Auch war er ein war-mer Freund der Religion, und eifriger VerehrerGottes.
Z7. Gegen diesen schickte Saladin seinen altern Bru-der.
Auch an diesem Feldzuge hatte die Furcht vor Nou-reddiu Schuld- Saladin wollte sich auf dem Fall,wenn jener die Oberhand behielte, den Besitz eines. eigenen Landes verschaffen. Er richtete zu dem Endeanfänglich sein Augenmerk auf Nubien; weil aber dich
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