s°s
Seite
17. Die ManiaceS kn Sicilien angeführt hatte.
Dieß ist Georg ManiaceS, der vom Kaiser Basiliusnach Kalabrien geschickt wurde, die Sicilicr, mir Hülfeder Normannier angriss, und als ihn diese verlasse,,hatten, unter dem Kaiser MonomachuS rebclürte. Erbegab sich mit den Rcichöklemodien zu den Serviern,und wurde brym Strobus geschlagen.
2Z. Zuerst postrrce er sich beym Fluß Barbar.
Ein berühmter Fluß in Makedonien, ehemals AxiuSgenannt, der sich ln den Thermaischen Busen ergießt.
Zs. Der einzige ^ohn — war der Ehrenname Se-basius.
Der Titel Sebastus, spricht Anna im dritten Buch(wo sie alle und jede Ehrentitel, welche AiexiuS nachseiner Thronbesteigung auscheilte, hererzählt) gehörteehemals nur dem Kayser, bis ihn Alexius auch mehreraauötheilte.
Z2. Robert aus der Normandie gebürtig.
Robert Guiscard, Tancrcds Sohn aus Neustrien,oder der Normandie gebürtig. Sein Vater Tancred,diente unter Richard II. Herzog der Normandie, alsAnführer von fünfzehn Mann, und gehörte zu derKlasse Soldaten die man Bannercrs- nannte.
Robert führte den Namen Guiscard, von seiner Ver-schlagenheit. Seine zweyte Gemahlin, war eine Töch-ter des Fürsten von Salerno, den die Schriftstellerunter dem Namen EaimoruS, GaimariuS, Guailmachund Wailmach aufführen, und der wahrscheinlich derWilhelm MascabeleS ist, von dem Anna hier spricht: inwelchem Falle sich denn die letztere geirrt hatte, wenn siesagt, Robert habe Wilhelms Tochter noch zu dessen Leb,Zeiten geheirathetrdennGaimar war schon lange vorhervon seinen Unterthanen umgebracht worden. Wahrschein-lich begeht sie hier einen Gedächtnißfehler, indem sie dasvon Wilhelm erzählt, was eigentlich von einem gewissenFürsten, von Disiniono gelten sollte. Roberts ersteTenkwürdigk. III. D. O Ge-