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merken. Und wer sollte nicht ihr eben so scharfes, alsgerechtes Urtheil, B. 14, S. 104 über den verkehrtenUnterricht, den die damalige Jugend erhielt, unter-schreiben ?
15. Der damahls die Würde eines GrvßdomesticuSbekleidete.
Der Rest vom römischen Reiche, den wir unterdem Namen des griechischen KaiscrthumS kennen, wurdein spätern Zeiten, in das Morgen - und Abendland ein-getheilt. Jeder dieser Lheile, war in mehrere Provin-zen zerschnitten, welche entweder von Ducen, (Herzo-gen) oder von Consularischen Personen verwaltet wur-den. Ueber diese waren wieder zwcy Domestici ge-setzt, ein Domesticns des Morgen- und einer desAbendlandes. Den letztem Titel soll Alexius nachdem Aeugniß mehrerer Schriftsteller geführt haben.
r6. Was noch übrig war, bestand aus einige» Un-sterblichen.
Die Persischen Könige hatten eine Legion, welche dieUnsterbliche hieß, und die Byzantinischen Kayftr ahm-ten sie hierin«, wie in mehrern Stücken, nach. Siesind Bryenns Nachrichten zufolge, unter NicephoruSLogotheta errichtet worden, Und scheinen ihren Namenwahrscheinlich davon zu haben, weil sie stehende Solda-ten waren, die auch zu Friedeuszeireu Dienste thunmußten. Eine nähere Schilderung von ihnen, ist imsken Buch S. 64 befindlich.
16. Die der Fürst der Chomatener hergab.
Choma, war wohl nichts anders, als derjenigeThcil Asiens, den die Alten Lycien nannten, und indem PtolomäuS eine Sradt Choma anführt, deren auchimEphesinischenConcilio (purt. 2. ^rc.i.), Erwähnunggeschieht.
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