Besatzung machte kerne Schwierigkeit als ich sie zumAbzug ausforderte.
Hundert drey und fünfzigstes Kapitel.
Wie es gekommen, daß die Burg irr den Händen devFranken geblieben.
^iner von meinen Begleitern, Czzodin Sjordich,,wollte sie aber nicht eher abziehcn lassen, als bis unsreTruppen die Stadt verlassen hätten , damit sie nicht,von diesen gemißhandelt werden mögts. Er versuchtesp gar mit Schlagen die Muselmänner aus der Stadtzu treiben. Da er aber hiedurch viel Zeit verlohr,und doch nichts auörichteke, weil die Soldaten ohneOrdnung zerstreut umher liefen, so brachte ich ihn durchmein Zureden wieder zurück. Nun stetigen die Fran-ken an abzuziehen. Neun und vierzig Mann mitWeibern und Pferden waren schon zum Thor hinaus-gegangen, als die übrigen sich plötzlich weigerten ih-nen nachzufolgen. Sie hatten nemlich die Flot-te, welche ihnen zu Hülfe kam, anfänglich fürzu schwach gehalten, und auch nicht gewußt,daß der König von England im Anzuge sey.Jtzc aber da sie deutlich 95 Schiffe zählen konnten,treten sie in voller Rüstung auf die Mauer der Burg,die noch nicht einmal völlig fertig war. Eine andreSchaar Ritter thut einen Ausfall auf unsre in devStadt befindlichen Truppen, und treibt sie schaarenwei-se vor sich her, wobey viel von den letztem durch dasGedränge welches im Thor entstand, ums Leben ka-men. Sie wurde jedoch bald wieder gezwungen sichZurück zu ziehen, und die Besatzung so sehr in die En-! ge getrieben, daß der Patriarch und Castellan sich mit-ten durch die Streitenden drengre, und um Erneue-rung