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Macht. Schon gegen Ende seines Lebens hatte manim öffentlichen Gebere für die Califen, das seit Almo-stad Biamrilla angefangen, die Ubaffiden eingeschlos-sen. Nachdem nun sein Staat die gehörige Festigkeiterlangt hatte, rüstece er sich zu einem mächtigen Ein-fälle in das feindliche Gebiet der Franken, obgleich sei-ne Schatzkammer und Schatulle durch Geschenkeerschöpft oder räuberischen Händen überlasten waren.Auch Noureddin machte Anstalt zu einem heiligen Krie-ge ünd eröffnete den Feldzug mit Eroberung von Arca^
Achtes Kapitel.
Erster Feldzug.
^§m Jahr 568 ("72 n. C. G.) führte Saladinseine Truppen zuerst in die Gegend von Carachaund Sjaubecha, weil sie ihm theilö am nächsten la-gen, theils den egyptischen Karavanen den Weg ver-sperrten. Er mußte aber nach vielen blutigen Ver-suchen unverrichteter Sachen wieder abziehcn, undhatte sich dadurch blos den Lohn eines guten Werksbey Götc erworben. Dagegen war Noureddin glück-licher, indem er Maresja und Bahnesa eroberte.
Neuntes Kapitel.
Saladins Vater stirbt.
^/uf dem Rückzuge, ehe er noch die egyvtische Gren-ze betreten hakte, erhält Saladin Nachricht von demTode seines Vaters, welchen sich dieser durch einenSturz mit dem Pferde zugezogen hatte. Er war so
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