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Erster Theil.
den Berichten glaubwürdiger Männer, die
dem Saladin als Astrologen die Narivität ge-stellt haben, fällt die Zeit seiner Geburt in das Jahrder Hegira 5Z2 (uz? n. C. G.) Er wurde in derVestung Tecrita geboren, wo sein Vater Job Schjad-sis Sohn, auö Dawin gebürtig, ein edler, tapfrerund kl uger Mann, den Oberbefehl führte.
Von Tecrita zogen Vater und Sohn nach Mo-sul, wo letzterer bis in sein Jünglingsalter blieb.Der Vater und dessen Bruder Asedoddin Schjyrcho-jch gelangten bey Athabeg Zeuch zu höhen Eh-ren. Endlich zog jener nach Syrien in die StadtBaalbec, die ihm als ein Geschenk zugefallen war,und ließ nach Verlauf einiger Zeit seinen Sohn dahinkommen, der sich dort unter seinen Augen zu dem gro-ßen Mann bildete, zu dem ihn das Schicksal bestimmthatte. Elmelich Eladil Nureddin Mahmud, ZenchsSohn, übertrug ihm zuerst öffentliche Geschaffte, undwürdigte ihn seiner vorzüglichen Gnade. Auf jederneuen Ehrenstufe, die er betrat, gab er immer mehre-re Beweise feiner künftigen Größe, bis er endlich mitseinem Oheim Asedoddin den Feldzug nach Egyptenübernahm, wovon ich hernach ausführlicher redenwerde.
Erstes Kapitel.
L^'er Prophet soll, wie eine sichere Sage lautet,folgende fünf Stücke als die Grundfesten des Muham-
meda-