Universalhistorische UebersichL;c. xi.:n
^ ne ^ancreds Guisc ard und Roger in - Sicilienüber/ und unterwarfen sich in kurzer Zeit die gan-^ ze Insel. Mit Vorbehalt ihrer Religion und Ge-lle; si-hc huldigten Griechen und Araber der norrmän-
l>v» nischen Herrschaft, und die neue Eroberung wurde
Sch Rogern und seinen Nachkommen überlasten. Auf
M die Unterwerfung Siciliens folgte bald die Weg-
Pkki nähme von Benevcnt und Salerno, und die
Äin, Vertreibung des in der letzten Stadt regierenden
W/ Fürstenhauses, welches aber den kurzen Frieden
ch< mit der römischen Kirche unterbricht, und zwischen
M Robert Guiscard und dem Pabst einen heftigen
dir Streit en zündet. Gregor der Siebente, der Ge-
dm walttyatigste aller Päbste, kann einige Norrmän-
O nische Edelleute, Vasallen und Nachbarn seines
i« Stuhls weder in Furcht setzen, noch bezwingen.
> W Sie trotzen seinem Bannfluch, dessen fürchterliche
Wirkungen einen heldenmüthigen und mächtigenKaiser zu Boden schlagen, und eben der herausfo-derndeErotz, wodurch dieser Pabst die Zahl sei-ner Feinde vergrößert und ihre Erbitterung unver-söhnlich macht, macht ihm einen Freund in derNähe desto wichtiger. Um Kaisern und Königenzu trotzen, muß er einem glücklichen Abentheurer inApulien schmeicheln. Bald bedarf er in^Nomselbst feines rettenden Arms. In der Engelsburgvon Römern und Deutschen belagert, ruft er denHerzog von Apulien zu seinem Beystand herbe»,
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