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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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sie den Tag darauf zu sich, und theilte ihnen die bestenMaaßregeln mit, nach denen.sie sich nun fernerhin zuverhalten hätten. Er unterrichtete sie, wie die Türkenihre Kriege führen, wie man gegen sie das Treffen for-mtreu , Hinterhalte stellen, und mit welcher Vorsichtman sie auf der Flucht verfolgen muffe. Nach diesenVorstellungen, die auf ihren harten wilden Sinn eini-gen Eindruck machten, gestattete er ihnen sreyen Abzug.

Nur den einzigen Sangeleö (96) behielt er zurück, dener wegen seines Verstandes, seiner Rechtschaffenheit,Offenheit, und Wahrheitsliebe ungemein liebgewonnenhatte. Sangeleö stach in allen Stücken unter den La-teinern so sehr hervor, als die Sonne unter den Ster-nen. Als die andern schon über die Meerenge bey Da-meliö gezogen waren, ließ sich Alexius öfters offenher-zig mit ihm über das Unternehmen der Kreußfahrerheraus, welchen AuSgang wohl nehmen würde; undentdeckte ihm ohne Rückhalt den Verdacht, den er aufdie Franken geworfen hakte. Durch diese Vertraulich-keit entlockte er ihm seine geheimsten.Gedanken. Erbeschwor ihn, auf alle Tritte Boheinunds ein wachsa-mes Auge zu haben, und wenn dieser Meineidige et-was Arges unternehmen wolle, es auf alle Weise zuHintertreiben. Sangeleö antwortete darauf, Hinterlistund Meineyd sind gleichsam Erbfehler BohemundS. Essollte mich wundern, wenn er hielte was er euch ge-schworen hat. Ich für mein Theil, will es mir zurPflicht machen, eurem Aufträge pünktlich nach zu leben.Mit dieser Versicherung nahm er seinen Abschied, undgieng zu den übrigen Cekten ab« Der Kaiser wäregerne in Verbindung mit diesen ausgezogen, wenn ernicht ihre übergroße Menge gefürchtet hätte. Deswe-gen hielt «r für rathsamer, sich Hey Pelecanum zu sehen,M er in der Nähe von Nicäa, sowohl die Ersten, als