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andres Korps gieng unter den Befehlen Dabatens,Georgs Euphorbenus, und Constantinus Umpeotopuluszur Bedeckung der engen Pässe in den Bergen ab. Erselbst nahm den Paß Chartarea, und die dortige Berg-kette in Augenschein, um zu sehen, ob daselbst alles,wie er es verordnet, in gutem Vertheidigungsstand sey.
Bey dem so genannten heiligen, unweit Anchialusgelegenen See, bringt ihm ein vornehmer Blache Pu.dilus die Nachricht, daß die Comaner schon über dieDonau gegangen (cyn. Der Kriegsrath beschließt/ dasLager bey Anchialus zu beziehen, welches auch sogleichgeschieht, nachdem erst Cantacuzenus, Takicius, undeinige Anführer ausländischer Hülfstruppen. F. V. Sca-liarius, Elchan, u. a. m. zur Bedeckung nach Thermaabgegangen waren.
Aus Adrianopel, wo man stündlich einen feind-liehen Angriff besorgen mußte, wurden die vornehmstenEinwohner nahmentiich Kakacalo Tarchaniotes, desBriennms Sohn, Nicephorus (der seine Ansprüche aufden Thron ebenfalls mit dem Verlust der Augen gebüßthatte) und viel andre zum Kaiser gerufen, um sich vonihm mündlich Verhaltungsbefehle einzuhohlen. Siesollten, war sein Wille, die Festung auf das beste ver-theidigen, sollten nicht verzagt gegen den Feind seyn,jedoch nur aus der Ferne ihn beunruhigen, die Stadt-thore mehrentheils verschlossen halten, und dabey ver-sichert seyn, daß ihre Dienste gewiß nicht unbelohntbleiben würden.
An Katakalo Euphorbenus Konsiantinus ergiengein kaiserliches Schreiben, worinn Ordre enthalten war,den Monastras und Anemaö mit den unter ihnen ste-henden Truppen an sich zu ziehen, und die Komancr,wenn sie durch die Paffe giengen, im Rücken zu beun-ruhigen.