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Edelknaben aus, welche aus lauter waikem Zünglm-
Nach einer Rast von drey Tagen begab sich der
Kaiser nach Tzurulum, verschanzte sein Heer auf der ^Morgenseite dieser Stadt, und zog mit seinem Zelt ^und dem ganzen Gepäcke in dieselbe. Die Scythen ^waren inm auf den Fuß gefolgt. Sie nahmen zwi- ^schon dem Fluß Terogyvson, der unweit Tzurulum fließt, ^
Tzurulum lag aus einer Anhöhe, und auf der Ebe-ne umher hatten die Skythen ihr Lager aufgeschlagen.Dieses Umstands bediente sich Alexius, um die Blo-cade auf die glücklichste Weise zu beendigen. Er ließausserhalb der Mauer an den Abhang des Berges einegroße Menge Räder, immer zwey und zwey an ihrenAchsen befestigt, hin stellen. Unten am Berge, an derStelle, wo oben die Räder standen, formirte er mitden Seinigen eine gerade Linie, die sich, so wie derFeind in sie einbrechen wollte, trennte und eine Oeff-unng machte, durch welche der genommnen Abredenach, jetzt die Räder hinabrollten. Was für eine Ver-wirrung diese unter der feindlichen Rciterey angerich-tet, haben, kann man schon daraus abnehmen, daßviele dadurch in den Strom gerissen wurden. VielePferde wurden unbrauchbar gemacht, ihre Reiter ab-geworfen, und größtentheilö von den Kaiserlichen nie-dergemacht. Am folgenden Tage wiederholten dieScythen ihren Angriff, aber mit eben so schlechtem Er-folge. AlexiuS hatte nur Mühe, aus guter Vorsichtdie Genügen abzuhalten, daß sie dem Feinde.nichtgar zu weit nachsetzten.
und der Sradr eine solche Stellung, daß sie die letztereeingeschloffen hielten. KW
Hiermit
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