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„von dem nahen Ische, nur dadurch befreyen konnck^ „ke, daß ich einige sehr wenige, noch dazu überflüssi-
^ „ge , und in Rücksicht der übrigen ganz unbeträchtliche
^ „Stücks, aus den Kirchen nahm: darf es mir da wohl
^ „verargt werden, daß ich es wirklich gethan habe?',
M So wohl er sich in dieser Rede auch verrheidigt hatte,
Ä ^ bekannte er sich doch gleich daraus für schuldig.
Ä.
Die Vorsteher mußten ihre Breven noch einmaldiwchsehsn, und den Werth der Sachen berechnen, diekk>> er den Kirchen genommen hatte. Nach dieser Schä-tzung verordnet er, daß aus der Schatzkammer, jähr-^ lich eine gewisse Summe zum Ersaß für den angerich»
!» tekcn Schaden, der Capelle, wo die Gebeine der vor-
hin genannten Kaiserin ruhen, ausgezahlt würde. Manl» har auch bis auf den heutigen Tag, mit dieser Zahlung
A noch nicht «ungehalten. Ingleichen setzte er aus der
Ä/ kaiserlichen Schatulle der Kirche zur Mutter Gottes auf
»p dem Schmiedrmarkt, ein jährliches Einkommen fest,
n>«! wovon diejenigen, welche daselbst beständig heilige Lie-
») der singen, hinlänglich unterhalten werden könnten,
hur Um eben diese Zeit ward ein gefährlicher Anschlag ent-
«s- deckt, -den die vornehmsten des Staats, gegen den
ch Kaiser gefaßt hatten. Auch hier war der Kaiser ss
B gnädig, die Strenge der Gesetze zum Vorthcil der
«L Verbrecher zu mildern. Ec begnügte sich damit, die
^ Urheber des Komplotts aus dem Lande vertrieben zrr
k haben, jB
Als Alexius, vom Nicephorus Botani'akes, zurK Würde des Domesticats erhoben ward, nahm er einen
i gewissen Manichäer in seine Dienste, und gab ihm,
^ nachdem er sich hatte taufen lassen, ein Kammermäd--
B chen der Kaiserin zur Ehe. Dieser Mensch hakte vier
K- Schwestern, welche bey dem letztem Vorfalls mit den
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