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[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
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Sicht in ihrem unternehmenden Geiste noch immer Hülss-quellen genug gegen jeden Unglücköfall gefunden hätten.

Nach einer kleinen Rast, die er feinem müden Kör-per zu Achris gegönnt harre, grenz Alexius nach Dea-boliö(zo),wohin mehrere seiner geschlagenen Truppen ge-flohen waren. Für die übrigen, die sich nach andernOrten zerstreuet hatten, bestimmte er Theffaiomch zumSammelplätze. Aus der Erfahrung wußte er nun-mehr, wer Robert sey, und wie wenig er sich gegeneinen so mächtigen Feind auf eine Armee verlosten kön-ne, die au- ungeübtem, unerfahrnem und muthlosemVolke bestand, welches kaum den Namen der Solda-ten verdiente. Er mußte also frische Hülfsvölker ha-ben. Dazu gehörte Geld aber woher dieses Geldnehmen? In der Schatzkammer war nichts, dennunter der vorhergehenden Regierung des NicephoruSBotaniateS hatte eine solche Unordnung geherrscht, daßman nicht einmal die Thüren, die zur Schatzkammerführten, verschlossen hielt, und jeder durch sie frey ausund eingehen konnte. Kurz das ganze Reich lag ander äußersten Entkräftung darnieder. Was sollte nunder Kaiser unter diesen Umständen chun? Nur zweyWege boten sich ihm dar, zwischen denen er wählendurfte: entweder still und ohne Gegenwehr vomSchauplatz abzutreten; -- aber dich würde seinenNamen mit ewiger Schande gebrandmarkc haben,oder von neuem die Waffen zu ergreifen, die hin undwieder zerstreuten Soldaten durch große Versprechun-gen an sich zu locken, und Geld aufzubringen.

Zu dem Ende trug er seiner Mutter und seinemBruder auf, überall, wo sie nur konnten, Anleihen zueröffnen. Diese, die wohl einsahen, daß es nicht soleicht damit gehen würde, wrem sie nicht selbst mir ihrem

Beyspiel