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[1] (1790) (1790)
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Landern zu lassen, und mit den übrigen nach Constan-tinopel z» kommen. In dem Abendlande bemühte ersich seine Parthey zu verstärken, und die des RoberrSzu schwächen. Er wandte alles an, um zu verhindern,daß nicht so viele angesehene Männer zum Feinde über-kraten, unter denen ich hier den Monomachatus nennenwill, der den Alexius vor seiner Thronbesteigung em-pfindlich beleidigt hatte, und sich itzt leicht aus Furchtin Roberts Schutz begeben konnte. Dieses nun zuverhindern, schickte er den Georg Paläolog mit demAuftrag ab, sich DyrrachiumS (einer illyrischen Stadt,in die sich Monomachatus geworfen hakte) wenn eSmöglich wäre, ohne Schwertschlag zu bemächtigen, (denn,um offenbare Gewalt zu brauchen, mangelte es ihman Kräften,) und es dann zu einem haltbaren Ort zumachen. Ausserdem ermahnte er noch schriftlich dieBefehlshaber in den Seestädten, und die Bewohnerder Inseln zur Treue und Standhaftigkeit. Es warihm aber nicht genug, sein Land von dieser Seite zuverwahren, er suchte vielmehr noch Mittel und Wege,um dem Robert auch von hinten in den Rücken zu fallen.Zu dem Ende trat er mit dem Fürsten Herrmann (n)von der Lombardey, mit dem römischen Pabst, mitHerwäuS Erzbischofs von Capua und mit allen Fürstenund Herzogen von Gallien in Unterhandlung, und wie-gelte sie alle durch Geschenke und Versprechungen gegenRobert auf. Einige von ihnen fanden sich gleich bereit-willig , andre aber verlangten vorher noch grössere Ge-schenke. Vorzüglich aber richtete er sein Augenmerkauf den deutschen König, der schon für sich allein imStande war, es mit Roberten aufzunehmen. Dicsimschrieb er mehrere Briese mit schöneil Worten und Ver-sprechungen erfüllt, und brachte ihn endlich auch so weit,als er ihn haben wollte. Der letzt« Brief lautete imAuszuge so:

Aller-