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[1] (1790) (1790)
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eiachbarn, die Geten, deren unaufhörliche Befehdun-gen und Streifereyen in das Gebiet der Sauro>nakerdas ganze Volk endlich zwangen, seinen Wohnsitz zuVerlassen und ins Kaiserliche zu dringen, >vo sie alles aufdas schrecklichste verheerten.

Isaak hielt es für das rachiamste, sich zuerst vonTriaditza (»;) Meister zu machen, um diese Stadtals Vormauer gegen die östlichen Barbaren zu gebrau-chen. Nachdem er diesen Zweck ohne viele Müheerreicht hatte, gieng er geradeöwegs auf die Feinde loö,stellte sein Heer vor ihren Augen in Schlachtordnung,und griff ihr Lager auf der festesten Seite an. DieSauromaten zogen sich allmahlig mit Hinterlassungihrer Zelte zurück, gaben ihm aber zu verstehen, daß sieden dritten Tag wieder zu kommen gedächten. Nachihrem Abzüge ließ er ihr ganzes Lager zerstöhren, undwollte eben mit reicher Beute beladen zurückkehren, alsihm am Fuß des Berges Lobitza ein entsetzliches Unge-kochter mit Regen und Schneegestöber überfiel; es wareben der vier und zwanzigste September, an welchem,das Gedächtnis; der heiligen Thccla gcfeyert wird.Durch den unaufhörlichen Regen schwollen Flüsse undBäche so an, daß sie auStratcn und das ganze Feld,auf dem die Armee sich befand, unter Wasser setzten.Der Proviant ward fsrtgeschwemmt oder verdorben;Menschen und Vieh erstarrten vor Kälte; ein Blitzverschlang den andern, ein Donnerschlag den andern,der ganze Himmel schien in Feuer auszugehen und derWelt Untergang nahe zu seyn. In dieser schrecklichenNoch benützte der Kaiser dis erste Wetterstil!?, umseine Truppen, wiewohl mit einem nicht geringen Ver-lust an Mannschaft, durch die Flumen bis an einenPlatz vorrücken zu lassen, wo eine Buche stand, unterwelche er sich lagerte. Aber auch hier glaubte ec sich nicht

sicher.