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sehr, daß er sich hier zu seinem Vergnügen einige Ge-Haube anlegen ließ.
BotaniateS war in der verzweifeltesten jage. Hierrückten die Comneuer mit einer ansehnlichen Armee vordie Stadt: dort bcy Damalis stand Nicephorue Melis,st uns an der Spitze eines eben so fürchterlichen Heeres.In Konstautmopel war alles voll Schrecken, jeder hieltdie Stadt für so gut als verlohren. Indessen merktendie Eomnener nur zu gut, daß cs m.t der Eroberungnicht so leicht gehen würde. Ihr H er war ein Ge-misch von Einheimischen und Fremden, denen mannie völlig trauen konnte, und deswegen schien es rach-samer sich durch Verrätherey den Weg in die Stadt zubahnen. Alexius überlegt dieses die ganze Nacht hin-durch; früh Morgens, entdeckt er dem Casar seinenPlan, und bitter ihn mitzl-ckommen, tun die Fesirmgs-wette nebst den daraus postirten Wachen zu ncognos-circn. Diesar ging ungern daran, denn in Constanki-nopel waren noch sehr viele, die sich erinnerten, ihn eh-malS in einer Mönchskutte gesehen zu haben, vor de-nen er sich also nicht durste blicken lassen, ohne ihrembeißenden Spotte ausgeseßt zu styn. Es geschah auchwirklich, wie er befürchtet hatte. Kaum hatten ihn dieSoldaten auf der Mauer bemerkt, so riesen sie ihm alleMönch, Mönch! entgegen. Er aber achtete es nicht,sondern dachte nur darauf, seinen Zweck zu erreichen undauszukundschaften, wo und wie die verschiedenen Trup-pen durch die Festung vertheilt scycn. Nachdem erhierüber die nöthige Erkundigung Ungezogen hatte, gaber dem Alexius den wohlgemeinten Rath, sich wedermit der Legion die den Namen der Unsterblichen führte,und ganz auf römischen Fuß eingerichtet war, noch mitden Varangern, r i) einem aus T hule abstammenden Vol-ke, in Unterhandlungen eiuzulasten. Tie erstere, stell-te .