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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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53
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H ä letztem es wünschten, und erhob sie über alle diejenigen,

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,A welche ihnen den Untergang geschworen hatten. Es kam!i> s,! ^ nemlich um diese Zeit die Nachricht an, daß Cyzicum

chA von den Türken erobert sey. Sogleich ließ der Kayserden Alexius berufen, der sich dann auch in GesellschaftE seines Bruders zu ihm begab. Sie trafen eben umdie Mittagszeit ein, und würben vom Kayser eingela-L-7 den, mit ihm an der Tafel zu speisen. Während derM Mahlzeit waren sie um ihr Schicksal nicht wenig in

, ^ Sorgen. Sie selbst saßen von einander getrennt.

^ Alle Hemmstehende hatten etwas Finstres in ihren Me-ck nen, etwas ängstliches in ihrem leisen Gespräche, kurzdie ganze gegenwärtige Scene schien ihnen ans nichts^ gewisser, als aus einen verräterischen 'Anschlag gegenE ihre Personen zu deuten. Sie sahen sich daher mit ver-E,'"E stohlnen Blicken an, rind wußten nicht wie sie sich aus

^ dieser Verlegenheit ziehen sollten. Ihr Trost war es

«W noch, daß sie gegen jeden kayserlichen Hosbedienten sich

^rkch von jeher sehr freundlich betragen hatten. Unterdefi

! kömmt ein Bote und läßt dem Jsaac durch den Mund,

koch die Nachricht von der Eroberung Cyzicums sagen.Jsaac beugt sich etwas über den Tisch und flüstert disN!v empfangene Nachricht seinem Bruder zu.

-5^ Stimmung der Anwesenden rühre, und überlegten,M was für einen Bescheid sie dem Kayser geben wolltenj, wenn er sie befragen würde. Dieser trug ihnen endlichK die Sache vor, und erhielt von ihnen eine Antwort,M U die ihn in dieser kritischen Lage nicht wenig beruhigen

^sO mußte. Sie versprachen die dem Reich zugefügte

Schande wieder auszulöschen und dem Feinde den ge-Mi.' spielten Streich tausendfach auf seinen Kopf zurück-^ zugeben.

Nun entdeckten sie auf einmal, woher die traurige

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