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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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31
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nach einem kurzen Widerstande die Flucht, und Er'selbst gab ihnen das Beyspiel. Alexius setzte ihnenbis vor Thessalonich nach, wo man die Flüchtigen aus-nahm , meinem Vater aber die Thore schloß.

Auch dieß dampfte die Hitze desselben nicht. Ohneden Panzer auszuziehcn, ohne den Helm abzunehmen,ohne sich Zeit zu nehmen, den Schild oder Degen weg-zulegen, machte er sich sogleich an die Belagerung derStadt. Weil ihm aber daran lag, den BasilakuS le-bendig in seine Gewalt zu bekommen, so schickte er denMönch Iohanmkus , einen Mann von erprobter Treue,an ihn ab, Unterhandlung mit ihm zu pflegen, undihm, auf die Bedingung, daß er sich und die Stadtin seine Hände gäbe, völlige Sicherheit für seine Per-son zuzusagen. Al- derselbe aber gegen diesen Antragtaub blieb, öfneten die Bürger von Thessalonich fürihre Stadt besorgt, dem Alexius die Thore, und Basslakuä mußte in die Citadrlle seine Zuflucht nehmen.Hier erneuerte Alexius seinen Antrag, aber mit ebenso schlechtem Erfolge. Basilakus, den sein Muthauch im Unglück nicht verließ, machte schon 'Anstaltenzu einer kriegerischen Gegenwehr, als die Bejahung derCitadelle sich gegen ihn verschwor, und ihn endlich ge-waltsamer Weise dem Großdomestikus überlieferte.Sogleich fertigte dieser einen Boten mit dieser Rach,licht an den Kaiser ab; er selbst verweilte sich noch ei-nige Tage in Thessalonich, wo er einige 'Anordnungenmachte, und trat dann, gekrönt mit Sieg, die Rück-reise nach Konstantinopel an. Zwischen Amphipoliöund Philippi wurden ihm Briefe von dem Kaiser cm«gehändigt, die ihm befahlen, seinen Gefangenen denUeberbringern auszuliefern. Diese führten den BasslakuS an einen Art, Chlempina genannt, wo sie ihman einem Brunnen, der von diesem Vorfall der Brün-sten