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Kaiser den jungen Alexius zurück, der sich nur ungernvon seinen Kriegsgenossen trennte. Ader die Gelegen»Heit blieb nicht lange aus, wo er seine Tapferkeit sehenlassen konnte. Als nach Abdankung des Diogenes,Michael Dukaö zur Regierung kam, öffnete derKrieg mit Urse ln, dem Barbaren, dem Alexiusdie Bahn des Ruhmes.
Dieser Ursel, ein Gallier von Geburt, war ehedemin römischen Kriegsdiensten gestanden, wo er ein aus-serordentliches Glück gemacht, große Rcichthümer sicherworben, und nun anfieng, verwegenen HoffnungenRaum zu geben. An der Spitze wilder und streitba-rer Schaaren, die er theils aus seinen Landsleuten,«Heils anderswo her auf seine eigne Hand angeworbenund um sich versammelt hatte, fteng er an, nach derhöchsten Gewalt zu streben, und wählte dazu den ge-fährlichen Zeitpunkt, wo sich das römische Reich, wieein erschöpfter Fechter mit nachlassender Kraft und mitauSgleitcndem Fußtritt der anwachsenden Macht derTürken nur ohnmächtig entgegenstemmte.
Dieser Abentheurer setzte durch seine Gewalttha-tigkeiten alle Morgenländer in Schrecken. Viele tapfreFeldherrn, die man gegen ihn schickte, halfen durchihre Niederlagen seinen Trotz nur vermehren. Entwe-der er wußte sie durch einen unvermutheten Ucberfallaufzureiben, oder es gelang ihn von türkischer Hülfeunterstützt, sie in ordentlichen Schlachten aus dem Fel-de zu schlagen. Alle Truppen an der östlichen sowohlals westlichen Gränze des Reichs standen damals unterIsaaks ComneneS, meines Oheims, Befehlen,unter welchem auch mein Vater Alexius diente. Alsaber die Barbaren mit der Gewalt und Schnelligkeitdes Blitzes fortftihren, ihre Eroberungen auszubreiren,
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