c.
'"iltz
'sch
-nslft
ich
Mn
lcch-
5 W
ill ß
ch, >»
tztül!»
W
N»
cillB
iÄ ck
5 , «>>
tik
ilniversalhistorische UebersichL re. xxi l i
aus, bäumt den eisernen Speer, fein höchstesGut, auf dem eroberten Boden, pflanzt ihn vorden Richterstühlen auf, und selbst das Christen-thum, will es anders den Wilden fesseln, muß dasschreckliche Schwert umgürten.
Und mm entfernen sich alle fremden Hände vondem Sohne der Natur. Zerbrochen werden dieBrücken zwischen Byzanz und Maffilien, zwischenAlexandria und Rom,- der schüchterne Kaufmanneilt heim, und das Ländergattende Schiff liegtcntmastet am Strande. Eine Wüste von Ge-wässern , von Bergen und wilden Sitten walztsich vor den Eingang Europcns hin, der. ganzeWeltthcil wird geschloffen.
Ein langwieriger, schwerer und merkwürdigerKampf beginnt jetzt, der rohe germanische Geistringt mit den Reihungen eines neuen Himmels,mit neuen Leidenschaften, mit des Beyspiels stillerGewalt, mit dem Nachlaß des umgestürzrenRoms, der in dem neuen Vaterland noch in tau-send Netzen ihm nächste!!!, und wehe dem Nach-folger eines Klodion, der auf der Herrschcrbühnedes Trajanus sich Trajanus dünkt! TausendKlingen sind gezückt, ihm die scythische Wildnißins Gedächtnis' zu rufen. Hart stößt die Herrsch-sucht mit der Frcyheit zusammen, der Trotz mit der
b 4 Festig-
>