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Schon hier (vom dritten und vierten Takte) geht die Terzgegen die oben beobachtete Weise. In seinem Israel in Aegypten*)singt Händel die Worte ,,Er gebot es der Meerfluth“ so —■
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In diesen Fällen war das Hellklingen der Terz selber Grundihrer Verdopplung. Oft tritt letztere auch nicht um ihrer selbstwillen ein, sondern um den Stimmen bessern oder folgerichtigemGang zu geben. So (um ein zufällig nahe liegendes Beispiel zugeben) verdoppelt der Tenor in dieser Stelle eines vierstimmigenGesanges**)
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zweimal die Terz, statt mit dem Bass in c und b zusammen zutreten; das erstemal geschieht es in einem kleinen, das zweitemalin einem grossen Dreiklange. Warum? — Ervereinigt sich so mitdem Basse zu gleichmässigem Gang und bildet mit ihm einenGegensatz gegen den Diskant, von dem er nach Tonfolge und
*) Klavierauszug bei Simrock in Bonn. S. 52.
**) Wanderlied von W. Müller, komp. v. Verf.in Leipzig.
Marx, Komp. L. I. 4. Aull.
bei Siegel und Stoll
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