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1 (1852)
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zweitheiligen Tonsliickes, deren Norm S. 06 gegeben war,in Noten wirklich ausgeführt vor uns. Der erste Theil ist inNo. ¥ %- enthalten ; wir wollen No. ^ ihm hinzufiigen. Der zweiteTheil, in No. ¥ 7 ¥ enthalten, bringt zuerst etwas Neues, kommtaber (in No. ¥ 7 ¥ im neunten und zehnten Takt) auf das Hauptmo-tiv des ersten Theils zurück. Folglich sind, wie wir bereits S. 69angemerkt haben, in den zwei Theilen dem Inhalte nach auchschon drei Theile vorhanden; der erste schliesst mit No, , derzweite mit Takt 8 in No. ¥ 7 ¥ , der letzte Theil beginnt mit demfolgenden Takte. Nur die feste Form der Dreitheiligkeitmangelt; der Schluss des zweiten Theils ist nicht bestimmt undbeide erste Theile laufen auf einen Halbschluss hinaus. Wolltenwir den Schluss des ersten Theils, No. ¥ 5 ¥ , so bilden,

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ferner in No. ¥ 7 ¥ den Schluss des zweiten Theils bestärken, z. B.von Takt 7 an so

bilden und dann den ersten Theil als dritten noch zum Schlussbringen: so würde die dreitheilige Form, wie sie S. 69 erläutertworden, fest ausgeprägt vor uns stehen.

Wir haben unsre Aufgabe (No. 76) wieder nur in EinemSinne (mit der Absicht lebhafterer Bewegung) benutzt, und auchdies nur äusserst unvollständig. Ganz neue Reihen von Gebildenwürden heranziehen, wollten wir den entgegengesetzten Weg ge-hen und ruhigere Bildungen suchen ; dies bleibe dem Schüler zureicher Ausbeutung überlassen und empfohlen. Uebrigens bedarfes, wie sich von selbst versteht, für ihn nicht immer des Anleh-nens an fertige Sätze, wie oben an No. 76. Die Tonfolge c, d ,e,f, g> jedes andre Motiv, z. B. e, e, g, kann ihm, ener-gisch benutzt, der Keim reicher und karaktervoller Entwickelun-gen werden.

Oft ist es förderlich, sobald man sein Motiv lebendig empfun-den hat, es mit irgend einem Worte, wenn auch nur ungefähr,zu karakterisiren ; es dient zur Befestigung des Karaklers undzu einheitsvoller Entwickelung. Nur lege man auf die Wahl sol-cher Bezeichnungsworte kein zu ängstliches Gewicht. Das ersteunbefangen hervortretende Wort ist meist das beste, oder jedenfallsgenügend, um dem, der es selbst aus seinem Innern hervorgiebt,die Richtung zu bezeichnen. Die Grundsätze musikalischen ßil-