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1 (1852)
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oder irgend eine ähnliche, einfachere oder zusammengesetztere Formgeben. In der That wird der Lernende wohl thun, eine Reihesolcher Harmoniegänge in verschiedner Weise auszubilden, um sichin allen frühem Gestaltungen vollends festzusetzen. J\ur für Vor-spiele werden dergleichen meistens minder geeignet erscheinen,da die anspruchvolle Ausbildung mit der Einfachheit der Aufgabeund der harmonischen Grundlage (die nicht einmal Periode oderbestimmter Satz ist) in Widerspruch steht.

Hier bieten sich nun wieder die Figuralformen, wie wir siein den vorhergehenden Abschnitten kennen gelernt haben, als glück-liche Hülfsmittel. Sie lösen die Starrheit der Akkorde und gewäh-ren in aller Anspruchlosigkeit die flüchtigsten Gestaltungen, wiedie Möglichkeit, sich aus ihnen zu den energischsten , schwungvoll-sten, fliesseudsten und sangvollsten zu erheben; und indem sieden einförmigen und starren Akkord regsam und mannigfaltig wer-den lassen, erlauben sie zugleich, länger und mit Befriedigung beijedem einzelnen zu verweilen.

So könnten wir uns mit Hülfe der harmonischen Figuration inder That aus einem einzigen Akkorde, z. ß. hier

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ein schon haltbares Präludium bilden , das durch Beweglichkeit undWechsel in der Gestaltung reichlich ersetzt, was ihm an harmo-nischem Gehall in Vergleich zu den frühem abgeht. Dass derglei-chen Gebilde in zahllosen Formen möglich sind und durch den Zu-tritt der Durchgangs- und Hülfstöne sich in das Unendliche ver-vielfältigen, in die verschiedenartigsten Nüanzen hinwenden lassen,ist einleuchtend.

Ein Fortschritt von hier aus wäre es schon, wenn wir dieFiguration auf den Dominant-Akkord verwendeten und mit deintonischen Dreiklange schlössen, oder nach irgend einem figurirten