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sehen wir in A, B und C die Begleitung aus ein und derselbenFigur dreimal verschieden ausgeführt. Die Figur besieht in nichtsAnderm, als der Auflösung des Akkords in vier Töne; von demuulcrsten Tone steigt die Melodie zu dem zweilfolgenden, geht dannzurück auf den übersprungenen Ton und von diesem wieder aufdie höhere Stufe. So sehen wir sie in den ersten zwei Viertelnvon A ; da aber die Melodie schon g hat, so ist in den folgendenFigurirungen, B und C, der letzte Ton der Figur geändert, nichtg, sondern der Grundton c verdoppelt. — Bei A ist zwischen demersten und zweiten Viertel der Figur nur jener mindere melodischeZusammenhang des letzten und ersten Tones ; der stärkere harmo-nische Zusammenhang zeigt sich in derselben Stelle bei B und G.Auch vom zweiten und dritten Viertel des andern Taktes bei Cist nur der melodische Zusammenhang, g nach e, und eben so inB; zwischen dem ersten und zweiten Vierlél des andern Taktsist nur der melodische Zusammenhang, e nach f, vorhanden. InB macht der zweite Ton der.Figur in den drei ersLen ViertelnOktaven mit der Oberstimme ; dafür ist aber die Figur schwunghaf-ter fortgeführt, als in C, unterstützt auch, eben durch die Oktaven,die Melodie besser. Beide Begleitungen gehn übrigens frei zuEnde, indem sie um des freiem Ausgangs willen das Motiv ver-lassen. Bei A ist dies nicht der Fall; aber zum zweiten Vierteltritt die Figur in die tiefere Oktave, um den Quartsext- und Do-minant-Akkord auch durch dieses Mittel bedeutsam zu sondern. Sogehn wir überall aus bestimmten Gründen, aber nur so, überdie engem Schranken der ersten Anfänge hinaus.
Endlich ist noch Eins zu beobachten. Die Begleitung ist sotonreich, dass die ohnehin etwas weit entlegne Melodie leicht zuschwach, gleichsam verlassen scheinen könnte. Ist dies der Fallund können wir die Begleitung nicht,ohne andre Uebelslande näherbringen : so können wir zwischen der Melodie und der Figural-slimme noch harmonische Begleitung zufügen.