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und unsre Frei heil, sie zu wählen, zu schliessen, zu rhythmisiren,wie wir wollen, zu Hülfe kommt. Wir geben nur wenig Beispieleund wählen dazu den Gang aus No. 180.
Zuerst sehen wir hier
562
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einige der einfachsten Anfänge’), bei a ist sogar die Oberstimmeaus No. 180 durch die Anfangstöne des Figuralmotivs angedeutet,auch bei b und c ist sie noch sichtbar, während sie hier
verschwindet. In No. 562, a und b wurde das Figuralmotiv desersten Viertels streng beibehalten, in c und No. 563 wird gewech-selt, — oder besser: es bildet sich ein grösseres Figuralmotiv, dassich über zwei Viertel erstreckt und so durchgeführt wird.
Erweitern wir unsre Akkorde durch mehrere Oktaven, wie inNo. 552 geschehn war, so gewinnen wir grossem Spielraum fürunsre Motive und deren Durchführung, wie hier, —
b.
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-s£555:
con fiioco.
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') Es versteht sich, dass der Schüler diese und alle andern Anfänge, diewir zur Ersparung des Raumes nicht weiter verfolgen, durchführt bis zu einemAbschlüsse; so auch seine eignen Erfindungen nie, selbst wenn sie weniger be-deutend scheinen, unvollendet lässt.