343
\¥PH:
473 <
3=1^
_• _«T3_ i ^-*- 1 - -i^J-jj j -jiJ. .JL J. J- J. j. j
all
t=p
1—I—t-
T =F= fr
:£rf=ö
»
q*WTTiffl i ffJ WW*
■ ■ ' lijiiizu
—
I jLjL 1 1 III :£ 'À I-* 1 - =T-: =Btäa=|===!b
3=“î
süliü
[P
.oder,
f-
t—t
Ë^Ê3:
-,- r —r
ja kau
fallt uns zuerst bei der zweiten Strophe, die als dritte wiederholtwird, der drei Schläge lange Schlusston auf. Ein einziger Akkord,wenn auch durch Vorhalte (wie in No. 469) oder andre Mittel be-reichert, konnte hier nicht genügen ; wir mussten mehrere Akkordeund zu den letzten Schlägen die Schlussharmonien anwenden.
Die Modulation der ersten beiden Strophen ist die nächstlie-gende. In der dritten (der Wiederholung der zweiten) ist an dieTonart der Dominante von D, gedacht worden, um der Einförmig-keit eines Stillstands und einer blossen Wiederholung zu entgehen.Allein diese Tonart, ^/dur, liegt ausser dem Kreise der nächstver-wandten 5 folglich wurde ^fmoll (die Parallele der Unterdominantedes Haupttons) vorgezogen und auch dies gleich mit dem nächstenAkkorde ( e-g-h ) aufgegeben. In der letzten Strophe ist die Un-terdominante berührt.
Die Untersuchung der Stimmen bleibe dem Schüler überlassen ;der Tenor ist in den Mittelstrophen am wenigsten begünstigt.
Der zweite Choral sei der lulhersche : ,,Vom Himmel hoch, dakomm 1 ich her*).“ Die Modulationspunkle sind in der Melodie —
& ,1
\ a 3 , -H
r t H=J
Il g c
bü-Jdd
?
é .j fLq
*) Es ist eigentlich ein den alten Kirchentönen angehöriger Choral; abereiner von den auch ohne Kenntnis® des alten Systems behandelbaren.