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konnte nur einigermaassen durch die Vorhalle gemildert werden;selbst der Quartsext - Akkord war in diesem Zusammenhänge nichtfüglich zu umgehen.
Der zweite Choral sei der: Wir glauben all’ an einen Gott;
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die beiden ersten Strophen bilden einen ersten Theil und werdenals solcher wiederholt.
Wir setzen zuerst die Tonart, Z&dur, und ihr zufolge bei I.den Schluss des Ganzen fest. — Hiernach ist der Schluss des er-sten Theiles festzustellen ; wir machen ihn bei II. ebenfalls im Haupt-ton. Denn in der Dominante ist er nicht möglich, die Unterdomi-nante würde (S. 222) nicht an ihrer Stelle, die Parallele fremdund trüb erscheinen. — Allein nun zeigt sich derselbe Schlussauch für die erste Strophe nothwendig; wir werden uns daher dochfür die zweite, für die Parallele, entscheiden müssen. — Die dritteStrophe bestimmen wir zuletzt; sie würde am füglichsten zur Do-minante gelenkt, wenn nicht die Parallele des Haupltons, sonderndieser selber yorausging. Der ganze Choral liesse sich so dar-stellen.
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Zunächst haben wir uns hier von der engen Harmonielagemehr als in der vorigen Arbeit frei gemacht ; die Akkorde tretenweiter und klarer, die Stimmen freier und darum schon beweg-licher auf.
Nicht ohne Einfluss ist die vorausgeschickle Betrachtung über