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1 (1852)
Entstehung
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292
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ist ein einziger — einer der einfachsten Fälle, aus No. 418 —mit seinen Umwandlungen. Die übrigen mag Jeder für sich finden.

Sechster Abschnitt.

Die übrigen Mischakkorde.

Bereits in No. 404, a sind wir einem der Mischakkorde be-gegnet, der aus dem Dominantakkorde hervorlrat, wenn -wir dessenQuinte diirchgangarlig hinabführten und im Durchgänge festhielten.Jetzt wollen wir wenigstens einige Mischakkorde zu näherer Be-trachtung ziehen; wir knüpfen bei der Entwickelung des übermäs-sigen Dreiklangs aus dem grossen an.

1. Mischakkorde aus dein grossen Dreiklange.

Der erste Mischakkord, der aus dem grossen Dreiklange her-ausgebildet wurde, war der übermässige Dreiklang.

Nun erwächst aber nalurgemäss aus dem grossen Dreiklangeder Dominantakkord auf demselben Grundtone ; folglich kann (wiewir hier

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bei a sehn) die Erhöhung der Quinle auf den Dominantakkord über-gehn, oder (wie bei b) aus dem bereits vorhandnen Dominantakkordedurch Erhöhung der Quinte dieser Mischakkord hervorgerufen wer-den, dem alle Fortschreitungen zu Gebote stehn, die sich mit demWesen des Dominantakkordes und der emporstrebenden Quinte ver-einen lassen.

Nun haben wir aber ferner aus dem Dominantakkord einenSeptimenakkord mit grosser Septime (No. 243, C) gebildet. Hier-auf gestützt bilden wir jetzt —

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aus c-e-gis den Mischakkord c-e-gis-h , oder aus dem grossenSeptimen-Akkorde c-e-g-h einem andern, c-e-gis-h, den man denübermässigen nennen könnte, wenn es nöthig wäre, jede abge-leitete Gestalt zu benennen.