ist ein einziger — einer der einfachsten Fälle, aus No. 418 —mit seinen Umwandlungen. Die übrigen mag Jeder für sich finden.
Sechster Abschnitt.
Die übrigen Mischakkorde.
Bereits in No. 404, a sind wir einem der Mischakkorde be-gegnet, der aus dem Dominantakkorde hervorlrat, wenn -wir dessenQuinte diirchgangarlig hinabführten und im Durchgänge festhielten.Jetzt wollen wir wenigstens einige Mischakkorde zu näherer Be-trachtung ziehen; wir knüpfen bei der Entwickelung des übermäs-sigen Dreiklangs aus dem grossen an.
1. Mischakkorde aus dein grossen Dreiklange.
Der erste Mischakkord, der aus dem grossen Dreiklange her-ausgebildet wurde, war der übermässige Dreiklang.
Nun erwächst aber nalurgemäss aus dem grossen Dreiklangeder Dominantakkord auf demselben Grundtone ; folglich kann (wiewir hier
421
--1- hr*] -B-l —l-J-ü-J—J—J—| —.—|+— ! Jjd— *! t-
r rrr- n
.oder
-œ-
-fl»
6=©::
bei a sehn) die Erhöhung der Quinle auf den Dominantakkord über-gehn, oder (wie bei b) aus dem bereits vorhandnen Dominantakkordedurch Erhöhung der Quinte dieser Mischakkord hervorgerufen wer-den, dem alle Fortschreitungen zu Gebote stehn, die sich mit demWesen des Dominantakkordes und der emporstrebenden Quinte ver-einen lassen.
Nun haben wir aber ferner aus dem Dominantakkord einenSeptimenakkord mit grosser Septime (No. 243, C) gebildet. Hier-auf gestützt bilden wir jetzt —
422
i
-te L-d-
T
f
r
m
aus c-e-gis den Mischakkord c-e-gis-h , oder aus dem grossenSeptimen-Akkorde c-e-g-h einem andern, c-e-gis-h, den man denübermässigen nennen könnte, wenn es nöthig wäre, jede abge-leitete Gestalt zu benennen.