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oder sie kann, wie bei b, feslgehalten werden, während die andernIntervalle fortschreiten, und mit diesen eine der Dominantharmonien*)bilden.
Reicher zeigt sich das Feld angebaut, wenn2.' der übermässige Breiklang als eigentlicher Mischakkordin einer Tonart erscheint, drr er nicht einmal seinem Tongehaltnach angehört. Auch hier kann er selbständig, ohne aus einemvoranslehcnden Dreiklang gebildet zu werden, aul'trelen, z. B.
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oder — und dies scheint das Nalurnähere zu sein — er kann alsEntwickelung eines vorhergehenden Akkordes eintreten und dannzunächst den Trieb haben, seine Quinte nach der Sexte hinaufzu-schicken, wie hier bei a, — wir nehmen als Tonart Cdur an, —
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oder, wenn er (wie bei b) aus einem kleinen Dreiklange durchAbwärtsschrei len des Grundtons hervorgegangen ist, den neuenGrundton noch eine Halbstufe weiter abwärts zu senden. BeideEntstehungsweisen lassen sich in Einem Ausdrucke zusammenfassen :der übermässige Dreiklang in einer fremden Tonart geht aus derVerwandlung der kleinen Terz in einem grossen oder kleinenDreiklang in eine grosse hervor.
Die obigen Wendungen bedingen noch keinen Liebergang ineine andre Tonart; sie können aber — w'o nicht Mittel, dochVorzeichen einer Ausweichung sein. Hier bei a
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bleiben wir in Cdur, bei b wird auf den Akkord e-g-h sovielGewicht gelegt, dass er uns für die Tonart Cmoll stimmt, ehenoch der Domiuantakkord kommt. Dieselbe Zweiseitigkeit zeigtsich, wenn der übermässige Dreiklang innerhalb der Molltonart
*) Dieser jetzt öfter nöthige Gesammtname soll (len Dominantdreiklang,Dominant- (Septimen-) Akkord und Nonenakkord bezeichnen.
Marx, Komp. L. I. -4. Aull,
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