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1 (1852)
Entstehung
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âi-tzir:

Man sieht, wie kleinlich besonders der Tenor im ersten Taktedurch die peinliche Einzwängung der Halbtöne geworden ist.

Bei der Einführung der diatonischen Durchgänge liefen wirGefahr, einen ursprünglich richtigen Satz durch Quintenfolgen undandre Missverhältnisse zu verderben. Bei den chromatischen Durch-gängen gesellt sich noch eine neue Gefahr dazu, nämlich die Häu-fung fremder Töne und querständiger (oder doch scheinbar, gleich-sam-querständiger) Slimmfortschrilte. Diese Anhäufung kann biszu musikalTschem Unsinn gehn, z. B. in dieser Behandlung des obigenersten Takts, abgesehn von den Quinten und Oktaven,

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wenn nämlich unter der Masse durchhinlaufender fremder Töne diewesentlich harmonischen Töne verloren gehn und alles Ebenmaassund Verhältniss in der Stimmbewegung verschwindet. Wir sindalso gewarnt, bei der Einführung der Durchgänge stets mit Vor-sicht, mit Berücksichtigung der Nebenslimmen und mit Maass zuWerke zu gehen, damit nicht der ganze Satz überladen, oder ei-nige Theile, oder die und jene Stimme in eine gegen andre un-verhältnissinässige Bewegung versetzt werde. Schon die ArbeitenNo. 376 und 387 sind von dem Vorwurf ungleicher Behandlung nicht freizu. sprecnen; einzelne Stellen sind gegen andre zu reich ausgeführt.Hier ist es zur Uebung geschehn; sonst hätten wir entweder diereichern Stellen ermässigen, oder für die einfachem andre Mittelder Bereicherung suchen müssen.

B. Der Hiilfslon.

Durchgänge setzen, wo sie gebraucht werden sollen, jeder-zeit eine Tonlücke, einen solchen Schritt voraus, der noch die Ein-schiebung eines Tons zulässt. Zwischen c und e konnten wir d,zwischen c und d konnten wir eis einscliieben ; zwischen c und cisGuden wir keine Tonlücke auszufüllen, also auch nicht die Möglich-keit, einen Durchgang anzubringeu.