173
I
213
k©i
die Akkorde g-b-d und g-b-e gesetzt, nm gleich darauf inDdur i'ortzufahren; b ist vorübergehend und blos in augen-blicklieher Stimmung statt h geselzt worden. In gleicher Weisesetzt Mozart (im erslen Finale des Don Juan) bei b Takt 3 dastragische as — an Cmoll oder ^dur erinnernd — statt des inCdur einheimischen a ; erst nachher wird Cdur entschiedner ver-lassen, aber dafiir keine Tonart, in der as enthalten ware, sondernGdur eingeführt. Das dritte Beispiel geliört Sponlini an; mittenin einem ^moll-Satze (bei c) erscbeinl ohne weitere Folge derfremde Akkord d-f-b. Ausführlicher verlasst Mehül in dieserStelle (bei a)
und Mozart in dem Sextett aus Don Juan (b) die Tonart; ersterergeht rait Bestimmtheit (wir werden bald die Zeichen und Miltel
g-b-es an; letzterer geht eben so bestimmt nach ZCmoll und spaternach //moll, wirft aucli eine Erinnerung an Dmoll dazwischen, ohne
Ürrffff
’* m
> * *■»
F-l——I—•- r --]——* • —9 1 • *-,
a=a tad t±±d uüftf
kennen lernen) nachFdur und schliesst dann auch den fremden Akkord