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1 (1852)
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die Akkorde g-b-d und g-b-e gesetzt, nm gleich darauf inDdur i'ortzufahren; b ist vorübergehend und blos in augen-blicklieher Stimmung statt h geselzt worden. In gleicher Weisesetzt Mozart (im erslen Finale des Don Juan) bei b Takt 3 dastragische as an Cmoll oder ^dur erinnernd statt des inCdur einheimischen a ; erst nachher wird Cdur entschiedner ver-lassen, aber dafiir keine Tonart, in der as enthalten ware, sondernGdur eingeführt. Das dritte Beispiel geliört Sponlini an; mittenin einem ^moll-Satze (bei c) erscbeinl ohne weitere Folge derfremde Akkord d-f-b. Ausführlicher verlasst Mehül in dieserStelle (bei a)

und Mozart in dem Sextett aus Don Juan (b) die Tonart; ersterergeht rait Bestimmtheit (wir werden bald die Zeichen und Miltel

g-b-es an; letzterer geht eben so bestimmt nach ZCmoll und spaternach //moll, wirft aucli eine Erinnerung an Dmoll dazwischen, ohne

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kennen lernen) nachFdur und schliesst dann auch den fremden Akkord