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brauchen und bedürfen für sie keiner besondern Namen*). Auchdie Auslassung der Quinte bringt keine hinlangliche Erleichterung,da, wie wir schon in No. 196 gesehn haben , besonders das Zu-sam men treffen von Grundton, Terz und None (und Septime) dieHarmonie verwirrt. .
Hiernach kann nun die dritte Harmonieweise — nach denS. 137 für Dur ertheilten Vorschriften — ausgeführt werden.
Wir geben ein Beispiel für die letzte Bearbeitung; die ersternmüssen des Raums wegen übergangen werden,
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*) Wollten wir ilinen dennoch besondre Namen geben, so müssten wir bei derErfindung der Namen nach denselben Grundsatzen verfahren, wie bei der Be-nennung der vom Dreiklange und Septiinen-Akkorde gemachten UmkebrungenS. 125. Wir würden jede Umkehrung nach ihren wichtigslen Bestandtheilenbenennen, und dazu vom jedesmaligen tiefsten Ton nach den beiden wichtigstenzahlen. Diese waren Grundton und None. Die erste Umkehrung (a) müsstedaher Sex t s e p ti m e n-Ak k o r d heissen, und mit | oder f beziffert werden.
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Die zweite Umkehrung (b) wiirde Q u a r t q u i n t - A kk o r d zu nennen und mit\ oder \ zu beziffern sein; die dritte Umkehrung (c) hiesse Sekund-Terz —oder T er z - S eku n d-A k k o rd , und wiirde mit § oder | bezilf'ert; die letzteUmkehrung endlich (d) wiirde (da der eine wichtigste Ton tiefster gewordenist und man nur nach dem andern hinziihlen kann) folgericlitig Septimen-Akkordheissen mussen, wenn dieser Namen nicht schon vergeben ware. Zahlen wirnach dem dritten wichtigsten Ton hin, der Septime des Grundakkordes (ƒ), soerhielten wir den Namen S e x t-S ep tim e n a kk o r d , der ebenfalls schon ge-braucht ist. Wir wenden uns also an die Terz (den nachst-wichtigen Ton)und erhalten den Namen Sext-Nonenakkord; die Bezifferung ware § oder f.Nölhig sind uns, wie gesagt, alle diese breiten Namen nicht.
f) Gen. B. Man wird bei der vorigen mitgetheilten Generalbass-Anwei-sung gefiihlt haben, dass ihr Vollstandigkeit fehlt und sie nur zur augenblick-
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