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korde von Tonika und Ober- oder Unterdominante oder Paralleleauch in den Umkehrungen, — z. B.
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eben so gut, als in ihrer Grundgestalt, und es findet alles S. 114Gesagte auch hier Anwendung. Ja, durch die bequeuiere Lageder Töne machen sich manche Verknüpfungen noch leichter, alsin den Grundakkorden; so erscheinen diese Akkordfolgen
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und andre fliessender verblinden, als dieselben Harmonien in ihrerGrundgestalt, —
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wo der Bass weitere Schritte machen muss.
Nun zur Gangbildung mit Hülfe dieser gemischlen Motive. InNo. 174 haben wir zuerst einen aufwarts und abwarts führendenGang von lauter Sext-Akkorden gesehn. Jeder Sext-Akkord erinnertan seinen Grundakkord_; dies veranlasstuns, beide zumischen. Hier —
haben wir den Dreiklang vorangehen lassen 5 einen zweiten Ganggabe das Voranschreiten des Sext-Akkordes,
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bei dem wir nicht unbemerkt lassen wollen, dass der Bass ebenso einher schreilet, wie zuvor (No. 178) der Tenor, und umge-kehrt der Tenor wie vorher der Bass; beide Stimmen haben ihreStellen getauscht.
Auch abwarts kann in ahulicher, oder in dieser Weise,