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1 (1852)
Entstehung
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zerlallt, von denen das erstere nach der Tonika hinstrebt, dasandre aus der Tonika herkömmt, ohne sicb auf etwas Andres be-zieben zu können, als auf sie. Hier ist schon klar, dass mannicht bei g, bei a, bei h, sondern nur bei C, ferner dassman nicht bei f, bei e, bei d, sondern wieder nur bei C Be-friedigung finden kann.

Nun aber tritt au die Stelle der blossen Tonika der tonische Drei-klang c-e-g. Ilieraus folgt, dass nicht in der blossen Tonika,sondern in jenem Dreiklang der Zielpunkt aller Bewegung urn dieTonika herum zu finden ist. Eben so trilt an die Stelle der uindie Tonika beweglen Tonleiter die harmonische Auspragung der-selben,

g, a, h, c , d, e, ƒS h d ƒ

der Dominantakkord. Seine Aufgabe ist gelost, wenn er in dietonische Harmonie eingeht, sich (nach dem Kunstausdrucke) insie aul'löset. Folglich geht

sein Grundton und seine Terz in die Tonika,wie in der bewegten Tonleiter das ganze erste Telrachord. Folglichgeht ferner

seine Quinte in die Tonika,seine Septime in die Terz derselben

(des lonischen Dreiklangs) weil das ganze zweite Telrachord sichauf die Tonika zuruckbeziebt.

Könnle nicht derGrondton g stellen bleiben, da er ja ebenfallszurtonischen Harmonie gehort? Aller d in gs. Allein der tonische Drei-klang würde dann in dieser Slellung seiner Töne

g - c - e

hervortreten. Ob dies zulassig, werden wir erst spater (bei No. 147)erfahren; jetzt dürfen wir davon noch nicht Gebrauch machen.

Eben sowohl kann allerdings die Quinte des Dominantakkordes(d) auch in die Terz des tonischen Dreiklangs (e) hinaufgeführtwerden, da das zweite Tetrachord sich zwar auf die Tonikazuruckbeziebt (also d nach c strebl) aber auch aus ihr herausgeht,milhin d nach e fülirt. Indess würde diese Fortscbreitung derQuinte dazu führeu, im folgenden tonischen Dreiklange die Terzzweimal zu haben, da die Septime sich ebeufalls in die Terz auf-lösen muss. Diese Verdopplung der Terz in den Dreikliingen,die wir jetzt besitzen, ist aber in der Regel von ungünsliger Wir-kung; sie ertheilt aus spaler (No. 157) hervortretenden Gründender Terz ein solches Uebergewicht, dass man ueben ihr die