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Aueh hier haben wir die Akkordtöne möglichst nahe an dieOberstimme gesehrieben.
Derselbe Akkord halte aucb noch die fünfteStufe derTonleiter,^begleitcu können, wenn nicht diese Stufe schon in No. 88 den erstenauf der Tonika gefundnen Akkord zur Begleitung batte.
Nun i>t noch die vierte und sechste Stufe der Tonleiler, f undo, unbegleitet. Hier verfahren wir vorerst versuehsweise, wie S. 54bei der Auffindung der zweiten harmonischen Masse. Wir vereinenƒ mit a, geselleu ihuen terzenweise den drillen Ton, c, zu, underhalten einen dritlen Akkord, den Dreiklang f-a-c, der den vori-gen gleichgebildet ist und uns zu der Begleitung der noch nicht mitHarmonie versehnen Stufen, f und a
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dient. Audi zur ersten Stufe, zu c, könnlen wir diesen Akkordgebrauchen, wenn diese nicht schon in No. 88 mit dem ersten Ak-korde besetzt worden ware.
Nunmehr haben w’ir unsern nachslen Zweck erreicbt, alle Töneunsrer Tonleiter sind durch die gefundnen drei Dreiklange mit Har-monie verseheu.
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Ehe wir uns jedoch auf dieses Resullat und den daraus zuziekenden Gewinn naher einlassen, miissén wdr unsern aufgesam-melten Stolf, die drei Akkorde, naher kennen lemen. Es ist janoch die Frage, ob die Akkorde, die wir aus g-d und f-a gebildethaben, auch eben so brauchbar sind, als der von der ersten Massegewonnene, dessen Gehörigkeit bereits feststeht.
Da find en wir denn alle drei Akkorde einander in allen Ver-haltnissen gleich.
1. Sie sind Dreiklange, beslehen also jeder aus drei Tonen, demGrundton, dessen Terz und dessen Quinte,
2. Die Terz in einem jeden ist eiue grosse Terz*), die Quinte
*) Aus der aligemeinen Musiklehre darf eigentlicb als bekannt vorausge-setzt werden, wie alle Intervalle heissen und gemessen werden: Der Sicher-beit wegen sei jedoch Folgendes bemerkt.
Wollen wir das Verhaltniss zweier Töne zu einander im Allgemeinen an-geben, so zakten wir, auf der wievielten Tonslufe einer vom andern entfernt