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Nachdruck, die ganze Melodie erlischt gleichsam, da ihr Schluss-ton als Nebentheil kein Gewicht bat. Unsre nachste Aufgabe istdaher, ihm Nachdruck zu verschaffen, ihn auf einen Haupttheil zuverlegen. Dies erlangen wir, wenn wir die Tonfolge im Auflakterscheinen lassen.
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Der Anfangston hat seinen Nachdruck verloren, aber dieFolge der iibrigen Töne und der befriedigende Schluss entschadi-gen dafiir.
Allein wir können nicht immer an die Form des Auftakts ge-bunden hleiben wollen; es muss möglich werden, s o woh 1 Anfaugs-als Schlusston auf Haupttheile zu stellen.
Hier wollen wir uns vor Allem eine Maxime einpragen,die sich durch alle Arbeiten der Lehrzeit und des künstlerischenScbaffens bindurch hiilfreich erweiset und (wenn auch ohnebestimmteres Bewusslsein) von jedermann schon anderweit in gei-stigen Arbeiten angewendet wird.
Wenn uns irgend eine Gestaltung nicht vollstandig, in allenTheilen, klar und fasslich ist: so wollen wir jederzeit das,was als nolhwendig in ihr erscheint, oder wenigstens, waswir als sicher erkannt haben, zuerst festhalten, es findesich, wo es wolle. — und danach das Fehlende zu bestim-men suchen.
Im obigen Falie steht vor allem die Aufgabe fest, Anfangs-uud Schlusston auf Haupttheile zu legen. Ferner haben wir fiirgut befunden, dass die acht Töne unsrer Tonfolge in vier Taktenerscheinen, — ja wir kennen bis jetzt noch gar keine andre Form.Endlich muss der lelzte Ton, wenn er auf den Haupttheil des lelz-ten Taktes fallen soll, entweder halbe Taktnole sein, oder eineViertelpause nach sich haben; deun ohnedem ware der letzte Taktnicht vollstandig. Dies Alles ist bekannt; dagegen wissen wir nochnicht, wie die iibrigen Töne sich ordnen werden. Setzen wir nunalles Bekannte fest: die Ablheilung von vier Takten, im letztenTakte die Tonika als Halbetaklnote, im ersten Takte die Tonika alsHaupttheil, und allenfalls den Anfang der Tonfolge —
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so erkennen wir nun klar, was noch geschehn muss: es mussendie fehlenden drei Töne in den einen leer gelassnen Taktraumtreten; der ersle kann noch als Viertel geiten, die andern beiden