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1 (1852)
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Allffemeine Iiihaltanzeige

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Einleitung. 1

1. Nacbste Bestimmung der Kompositionslehre.

2. Ihre kiinstlerische Tendenz . 2

3. Weitere Bestimmung der Kompositionslehre. 3

4. Umfang der Kompositionslehre. 4

5. Gang der reinen Kompositionslehre . 5

6. Vorlaufige Rechtfertigung dieses Weges. 8

7. Anlage des Lernenden . 10

8. Vorbildung des Lernenden. 11

9. Aufgabe des Schiilers. 12

10. Folgsamkeit des Schiilers. 14

11. Bedeutung der Kunstgesetze. 15

12- Methode der Lehre und Uebung. 16

Erstes Bucli.

Die Elementarkompositionslehre. 19

ErSte Abtlieiluilg. Die einstimmige Komposition. 21

Erster Abschnitt. Die ersten Bildungen.

1. Die Tonfolge und ihre Arten.

Die diatonische Tonleiter.

Die Durtonleiter. 23

IJntersuchung der Tonleiter. 24

2. Rhythmisirung der Tonfolge. 25

Rückblick. 30

Zweiter Abschnitt. Erfindung von Melodien. Das Motiv.. ..._ 31

Dritter Abschnitt. Gangbildung. 35

Vierter Abschnitt. Satz- und Periodenbildung. 41

A. Satzbildung.

B. Periodenbildung. 44

Fünfter Abschnitt. Anbahnung neuer Wege. 45

Zweite Abtlielluilg. Der zweistimmige Satz. 51

Erster Abschnitt. Verdopplung der Einstimmigkeit.

Zweiter Abschnitt. Die Naturharmonie und ihre Zweistimmig-

keit. 53

1. Auffindung.

2. Verwendung. 56

Melodischer Gebrauch.

Harmonischer Gebrauch..,. 57