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Franz Beier. — Johann Jacob Froberger.
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welche er für die Laute, ohne die er nie reiste, übertragen hatte, mitfolgenden Worten:
«karmi oes osoiits je vorrs prio cks eonsiäerer aveo attentionnne OiAne <le len le Aiancl I'roboi Aller, gne j' ai transportee snrle lutll. Vons ^ tronverer cles passa^ss exoellents et nne tlninerveillense. .le ne sea^ rien xar eoenr cle gni c^ne ee 8oit:niai8 j'sn ai pri« 1a peine ponr v68ts pieoe et en la)- inon 68tuc1e;ne 1a tonoliant an88i gne ^>onr mo^ ine8iN6, eomrne ee n'e8tnnllsinent vianäe a tont xalam«.
So war mit Froberger's epochemachendem Vorgang der Klavier-musik eine neue, für sie charakteristische Bahn eröffnet, auf welcherihrer bald große Erfolge warteten. War auch die Form noch knappund eng bemessen, wie denn das ganze 17. Jahrhundert hindurchdie Tanzform einen dominirenden Platz behauptete, so barg sie dochgehaltvolle, kräftige Gedanken und Motive, die den Keim einerbreiteren Entwicklung und Durchführung wohl in sich trugen. Füreine solche waren aber in der Suite noch zu enge Grenzen gesteckt,bis endlich die Klavier-Sonate des 18. Jahrhunderts dieses in derForm liegende Hindernis beseitigte und nun die Klaviermusik zurhöchsten Blüthe brachte.