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Johann Jacob Froberger.
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gewicht als das in der Angabe des Hauptgedankens liegende besitzt.Die Modulation ist durchweg einfach und natürlich, indem sie denersten Theil entweder in der Dur- oder Moll-Tonart der Dominanteoder der verwandten Parallele beschließt und dann mit vermitteln-dem Übergang zur Haupttonart zurückführend das Ganze in der-selben, nach alter Manier aber immer in Dur, abschließt. Denäußerst geschickten Kontrapunktisten und Schüler des großen Fres-cobaldi verleugnet Froberger nirgends. Ja öfters ergeht er sich inimitatorischen Bewegungen, ohne sich jedoch von ihnen fesseln zulassen. So beginnt die 0 moll-Allemande der 9. Suite der ge-druckten Ausgabe zu dem 0 moll-Dreiklang des Basses mit einemlängeren bewegten Thema, das zuerst eine Beantwortung in derOktave und dann in der Quinte findet, doch damit hört dannauch die ganze Fugen-Freude ans, da man im ganzen weiterenVerlauf kaum noch eine Erinnerung an das Eingangsthema ent-decken kann.
Wir geben hier die Anfangstakte dieser Allemande:
Eine an das DsEiito durch den Rhythmus erinnernde Me-lodie finden wir in der v dur-Allemande der 19. Suite der ge-druckten Ausgabe: