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das Drama auch nicht, die Schauspielkunst ist oft nurnaturalistische Rhetorik, aber alles ist eins und auf einerHöhe und hat darin seine Grösse. Es wäre möglich,dass Wagner der Denker gleich hoch stünde, wie Wagnerder Musiker und Dichter.
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Im Tannhäuser suchte er eine Reihe von verschie-denen ekstatischen Zuständen als Äusserungen eines Indi-viduums zu motiviren. Er meinte wohl damals, dass sicherst in diesen Zuständen der natürliche und freie Menschoffenbare. In den Meistersingern und in Theilen seinerNibelungen kehrt er freiwillig zur Selbstbeherrschungund Selbstbegrenzung zurück. Er ist darin grösser alsin dem früheren ekstatischen Sich-gehen-lassen.
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Die Heiterkeit Wagner’s ist das Sicherheitsgefühldessen, der von den grössten Gefahren, Ausschreitungenund Ekstasen zurückgekehrt ist, zurück in’s Begrenzteund Heimische. Alle Menschen, mit denen er umgeht,sind solche begrenzte Abschnitte aus seinem eigenengrenzenlosen Laufe (wenigstens empfindet er nichts mehran ihnen) ; deshalb kann er mit ihnen heiter und überlegengütig verkehren, sind doch alle Leiden, Nöthe, Bedenkenderselben im Vergleiche zu den seinigen wunderlicheSpiele.
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Es sind Elemente da in Wagner, die reactionärerscheinen: das Mittelalterlich-christliche, die Fürsten-stellung, das Buddhaistische, das Wunderhafte. Von hieraus mag er manchen Anhänger gewonnen haben. Essind seine Mittel sich auszudrücken, die Sprache, die
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